Posts by LionT

    Bei der Option 'Exportieren / Per Mail versenden...' besteht keine Möglichkeit, den Dateinamen zu bestimmen. Die ans Mailprogramm übergebenen Dateien folgen dem Schema [img_imageid].[extension]. :cry:


    Hingegen ist dies möglich bei der Option 'Exportieren / Kopieren nach...':
    Bei der Option 'Exportieren / Bilder kopieren nach...' besteht die Wahl, den Dateinamen zu steuern (3 Möglichkeiten: Original Dateiname, Bild ID oder Film Nummer). :-)


    Zwei Wünsche:
    - Dateiname wählbar beim 'Exportieren / Per Mail versenden...'
    - Suchmöglichkeit nach 'Bild ID' in IMABAS


    Weshalb der Wunsch?
    Wenn ich Bilder direkt aus IMABAS versende und der Empfänger antwortet, sehe ich in der Antwort nur die (interne) 'Bild ID'. Mit der 'Bild ID' ist ein Suchen des Bildes in IMABAS nicht möglich. Ich gehe dann den Umweg über direkte SQL-Abfrage (imageid) und ermittle so den Original-Dateinamen. Danach kann ich in IMABAS das Bild suchen. Erfüllung der Wünsche würde mir die Verarbeitung der Mail-Rückmeldungen vereinfachen. :smile2:

    Hallo Kai
    Habe alle Hash-Dateien gelöscht und neu generiert. Jetzt werden alle Dubletten beim Importieren erkannt, Störung damit behoben. Die noch von vorher vorhandenen Dubletten werde ich abfragen und entfernen.
    Danke und Gruss
    Thomas


    PS:
    Beim Hash generieren gibt es bei einem Ordner eine Zugriffsverletzung in Modul imabas.exe, werde ich separat dokumentieren.

    Habe zwei Dateien per Mail gesandt, welche bei der Suche nach zu importierenden Dateien erneut vorgeschlagen werden. Ich vermute nicht, dass es eine Abhängigkeit zu einer Kamera gibt, es gibt importierte „Duplikate“ „nur“ bei 4 von 9 verwendeten Digitalkameras. Aber bei der Suche fiel mir auf, dass es bis auf 3 Bilder immer Fotos im Hochformat sind, welche erneut zum Import vorgeschlagen werden.

    Canon EOS 60D - 2 von 24‘000
    Samsung Galaxy SII GT-I9100 - 13 von 1‘500
    Samsung Galaxy SII GT-I9100 - 28 von 330
    PowerShot SX230 HS - 5 von 5‘000

    Hinweis, evtl. ein Zusammenhang mit der Aktualisierung der $hashes.log?
    Im Fall der 28 von 330 habe ich vor dem Importieren in IMABAS vergessen, die Bilder von Quer- auf Hochformat zu drehen. Auf der Dateiebene habe ich dies nachgeholt und dann in IMABAS Bilddaten aktualisieren gewählt. Ab dann werden die 28 Bilder immer wieder erneut zum Import vorgeschlagen.

    Viele Grüsse
    Thomas

    Früher importierte Bilder werden trotz aktiviertem Dublettenfilter erneut importiert, wenn aus dem gleichen Ordner nach weiteren zu importierenden Bildern gesucht wird. Es sind immer die gleichen Bilder (nur zwei oder drei pro Ordner), welche erneut vorgeschlagen werden.

    Schreibzugriff auf der Daten-Ablage ist vorhanden. Im Ordner sind ca. 900 Bilder.

    Das Verhalten ist reproduzierbar :-).

    Ich verwende Imabas Version 11.0 (Build 2610) und verwalte 129'869 Bildern in einer Datenbank SQL 2008 R2.

    Eine Erklärung für das Verhalten habe ich noch nicht gefunden.
    Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte :-P ?

    Ich hatte nach dem Upgrade von Windows 7 auf 8 zuerst keine Probleme und Imabas 10.1 lief ohne nachhelfen weiter. Die Probleme mit Windows 8 begannen zwei Tage später, nachdem mit Windows Update das Betriebssystem aktualisiert wurde. Ab dann Abstürze des Explorers bei jedem Rechts-Mausklick, es wurde immer schlimmer. So entschloss ich mich, den PC mit Windows 8 neu aufzusetzen. Imabas 10.1 liess sich wie erwartet problemlos installieren und mit Klick auf die ILF-Datei (liegt auf Netzlaufwerk) "freischalten". Jetzt läuft Windows 8 problemlos. Auch Imabas funktioniert einwandfrei unter Windows 8.

    Habe von 'Windows 7 Ultimate' ein Upgrade auf 'Windows 8 Pro' durchgeführt. Bisher keine Probleme, alle Programme (ausser dem Antivirenprogramm) kamen damit zurecht. Die Lizenzdateien liegen auf einem Netzlaufwerk. Imabas 10.1 funktionierte nach dem Upgrade unverändert weiter.

    Meiner Ansicht nach schreibt Geosetter nichts in die Bilder. Das würde ich auch nicht für gut finden, wenn das Imabas machen würde.
    Geosetter liest einfach die Informationen aus den .picasa.ini Dateien und zeigt sie an.
    Imabas könnte diese Informationen optional auch einmalig bzw. beim Import lesen und in seine DB schreiben und auch nur anzeigen.
    Selbst die Verknüpfung mit Google-Kontakten (wie es Picasa macht) ist nicht notwendig, es reicht aus eine Person, die es noch nicht gibt, einfach bei sich mit Namen neu anzulegen.
    Gruß Heiko



    Geosetter liest und schreibt - gemäss Beschreibung - in die IPTC-Felder. Bei meinen 42'000 analogen Bildern habe ich vor, die Geo-Informationen "in die Bilder" zu schreiben, sobald alle digitalisiert sind und ich die Geo-Informationen erfasst habe. Da ich Optionen sinnvoll finde sollte das Schreiben in IPTC-Daten ein- oder ausschaltbar sein.
    So wie ich es als Laie verstehe sind die EXIF-Daten am Anfang der Bild-Datei, die IPTC-Daten am Schluss der Datei.

    Guten Abend wuensch

    Ist eines meiner Ziele, Angaben in die EXIF/IPTC-Felder zu schreiben. Habe dabei primär an meine >40'000 analogen gescannten Bilder gedacht. Aber geht natürlich auch bei den digitalen. Als "Fan" von Optionen würde ich das "optional" steuerbar definieren. Von daher ja, macht Sinn.

    Gruss
    Thomas

    Hallo Kai

    Mit einem Borland-Produkt (PAL -> Paradox Application Language) habe ich vor ca. 22 Jahren eine erste einfache Film- und Fotoverwaltung erstellt. Aber das war noch nicht grafisch und nur prozedural ablaufgesteuert. Pascal oder Delphi kenne ich vom Namen her und hatte auch schon ein dickes Programmierbuch zu Delphi erhalten, war mir aber in den 90er-Jahren zu aufwändig. Interesse daran hätte ich schon, versuche aber erst mal, mit C# mehr Erfahrung aufzubauen und behalte es im Hinterkopf.

    Gruss
    Thomas

    Hallo Wuensch

    Ich habe ein erstes Programm mit C# geschrieben (Konsolen-Programm), hat aber noch viel statisches drin und war hardcoded mit meinen Personen-Identifikatoren und Pfad-Angaben. Damit habe ich aus den Picasa-Dateien (30'000 Bilder mit ca. 16'000 erkannten Gesichtern, verteilt auf ca. 450 Personen) nur die Kontakte und Bild-Zuordnungen ausgelesen und als CSV-Dateien zur weiteren Verarbeitung gespeichert. Über ODBC habe ich die Datensätze in die Tabelle 'bildpersonen' importiert.

    Jetzt bin ich an einem Programm, welches keine statischen Werte (Pfade, etc.) mehr enthält, sondern offen ist und Verschiedenes über Optionen gesteuert werden kann sowie etwas Komfort bietet. Als noch unerfahrener C#-Programmierer lerne ich laufend dazu, braucht seine Zeit und in der Informatik ja meistens eh doppelt so viel als gedacht :schein:.

    Bisher habe ich nur an das Auslesen der Personen- und Bild-Infos gedacht, da die Lage des Gesichts auf dem Bild für mich bisher irrelevant war. Aber ich werde die Position des Gesichts auf dem Bild versuchen einzubauen (über Optionen aktivierbar), nehme es daher auf die Wunschliste. Danke für den Link.


    Aufgrund anderer nicht-beruflicher Aktivitäten - ein ICT-Konzept muss ich zwischenschieben und Mitte September abliefern - rechne ich realistischerweise mit ca. November, bis eine erste Version verfügbar sein wird. Ich freue mich aber jetzt schon, mich wieder mit diesem Thema zu beschäftigen -> jetzt, wo ich damit angefangen habe :-).

    Gruss
    Thomas

    Gibt es in Imabas ein dediziertes Feld, welches mit einer eindeutigen Nummer befüllt werden könnte?

    Mein Wunsch kommt daher, dass ich in allen Programmen und Datenbanken jeder Person die gleiche eindeutige Nummer zugewiesen habe. Master ist eine Personen-Datenbank. In dieser ist jede Person erfasst, sobald sie in einem der Programme, sei dies Ahnenforschung, Bilderverwaltung (Imabas), Outlook-Kontakte, etc., vorkommt.

    In Imabas fand ich kein ID-Feld ausser den "internen" Key-Feldern, aber an der bestehenden Struktur werde ich nichts ändern. Ich möchte eine Möglichkeit zur Verknüpfung mit anderen Systemen. Als Workaround habe ich das Feld Merkmale zum Aussehen verwendet, welches dadurch aber für den eigentlichen Zweck nicht mehr sinnvoll verwendet werden kann.

    :a015: Ich bin gerade an der gleichen Thematik.

    Ich beschreibe meine Erfahrungen und wie die Lösung aussieht ohne zu stark ins Detail zu gehen.

    Imabas bietet Zugang von Clients auf den SQL-Server. Die client-abhängigen Produkte à la Lightroom, ACDsee und Picasa sind ungeeignet. Imabas war daher gesetzt, für meine Bedürfnisse genau das Richtige. Die SQL-Datenbank von Imabas ist offen und als SQL-affine Person kann ich so problemlos aus anderen Datenbanken auf die Datenbank-Tabellen zugreifen, primafein :nicken:. Anderes baue ich darum herum.

    Bei den ersten 60'000 Bildern habe ich in Imabas die Zuweisung gemacht, das sind x Stunden Aufwand.


    Ich stellte mir die Fragen:

    • Kann ich die Gesichtserkennung à la Picasa nutzbringend einsetzen, um den Aufwand der Zuweisung Personen zu Bilder zu reduzieren?
    • Kann ich die Resultate der Gesichtserkennungs-Software auslesen, um sie in Imabas zu importieren?
    • Wie ist das Verhältnis, d.h. lohnt sich der Aufwand?

    Mir reicht die Zuordnung Bilder zu Personen, d.h. wer ist überhaupt abgebildet. Die Lage der Gesichter auf den Fotos interessiert mich nicht (noch nicht... :e010:). Den Vergleich mache ich mit 30'000 Bildern noch ohne Personenzuweisung.

    Da die Gesichtserkennung in Picasa gute Noten erhält habe ich mich für dieses (Hilfs-) Produkt entschieden. Da die Resultate (Zuordnungen) nicht 1:1 aus Picasa in die SQL-DB übernommen werden können ist ein Script zur Weiterverarbeitung notwendig.


    Der Umweg resp. die Hilfe via Picasa gliedert sich in die folgenden Phasen:

    • Bilder mit Picasa einlesen
    • in Picasa erkannte Gesichter zu Personen zuordnen
    • Script schreiben (in C#)
    • Mit Script die Datei contacts.xml sowie die .Picasa.ini-Dateien auslesen und aufbereitet in Resultat-Datei schreiben.
    • Resultat-Datei in SQL-DB von Imabas in die richtigen Tabellen importieren.

    Auch mit Picasa dauert die Zuweisung der Gesichter zu Personen eine Weile und mit den Vorschlags- und Cluster-Schwellenwerten in den Picasa-Optionen muss man etwas spielen, je nach Qualität und Grösse der Gesichter auf den Fotos.

    Ich bin gerade in Phase 2 und freue mich, nach der Fleissarbeit mal wieder etwas zu scripten und 'nen Bulk-Import in die DB zu machen. Entweder mit SQL-Tools oder MS Access als Client, mal sehen...

    Ich schätze die Zeitersparnis auf ca. 60%, insgesamt weniger (Fleiss-) Arbeit :nicken:.

    Fortsetzung folgt...

    (wenn C#-Programm fertig ist werde ich den Code zur Verfügung stellen)

    Hallo Kai

    Bei den beiden selber definierten Layouts ist links der Explorer angeordnet, in der Mitte mit 6 oder 15 Bildern der Browser und rechts die zugeordneten Personen.
    [INDENT]
    [/INDENT]Die beiden "Fenster" 'Browser' und 'Zugeordnete Personen' habe ich auf die passende Grösse gezogen und das Layout gespeichert. Im Hintergrund sind keine Fenster unsichtbar vorhanden.

    Weitere Versuche:
    Habe noch mehr damit gespielt und folgenden Unterschied festgestellt: Die Tastaturkürzel für Themen, Objekte, Personen, Hardware, Tiere und Standort funktionieren nicht, wenn man ein Bild markiert. Ruft man hingegen über das Symbol im Band eine der Eigenschaften auf und schliesst den Dialog wieder, funktionieren anschliessend die Tastaturkürzel, aber nur bis zum nächsten expliziten Markieren eines Bildes. Der Unterschied beim Markieren von Bildern ist farblich erkennbar, siehe nachfolgende Bildschirmfotos.



    Was ist der Unterschied der unterschiedlichen "selektierten" Bilder? Ich beschreib dies mal mit "markiert" und "noch ausgewählt".

    • wenn "markiert" sieht es so aus und die Tastaturkürzel funktionieren nicht:


    [INDENT]
    [/INDENT]

    • wenn "nicht mehr selektiert", aber nach Schliessen des Eigenschaftenfenster irgendwie noch ausgewählt, sieht es so aus und die Tastaturkürzel funktionieren:


    [INDENT]
    [/INDENT]Weshalb wird ein Foto nach dem Schliessen eines Eigenschaften-Dialogs nicht mehr gleichermassen markiert angezeigt?

    Hallo Kai

    In der Standardansicht funktionieren alle Tastaturkürzel. Wechsle ich auf ein "eigenes" Layout (siehe Bildschirmfoto) funktioniert zwar Ctrl-Alt-O für Objekte, aber für Personen und Tiere nicht. Verdeckte Fenster sehe ich keine.

    In der Browser-Ansicht funktioniert der Aufruf der Personen und Tiere über die Tastaturkürzel Ctrl-Alt-P und Ctrl-Alt-T nicht mehr. Als Workaround muss nach dem Markieren des Bildes der Aufruf über den Punkt Personen im Ribbon erfolgen.

    Der Link zeigt einen Ausschnitt aus Imabas mit einem markierten Bild, bei welchem der Aufruf mit Ctrl-Alt-P oder Ctrl-Alt-T ein Fenster öffnen müsste.

    [Blocked Image: http://www.family-leu.ch/imabas/imabas10_ctrl-alt-p_funktioniert-nicht.jpg]

    Der Aufruf der Objekte mit Ctrl-Alt-O hingegen funktioniert.

    Wird das Bild geöffnet und dann die Tastaturkürzel Ctrl-Alt-P oder Ctrl-Alt-T betätigt funktioniert es weiterhin. Doch ein Öffnen des Bildes ist nicht immer notwendig.

    Ich kann nicht mehr mit Sicherheit sagen, mit welcher der vorherigen Versionen es einwandfrei funktionierte, vermutlich geht es ab Build 2260 nicht mehr.

    Ich verwende Imabas 10.0.10 (Build 2260) auf moderner Hardware mit Windows 7 Ultimate Deutsch und 8 GB RAM. Als Datenbank verwende ich einen SQL Server 2008 R2 (Version 10.50.2500.0) auf Windows Server 2003 in der lokalen Domäne.

    Nach dem Upgrade von 9.1 auf 9.2 wird zur Erneuerung der Hash-Werte eine Reorganisation der Datenbank empfohlen, damit Dubletten beim Importieren erkannt werden. Gesagt, getan! Und wenn schon dabei gleich alle Vorschaubilder erneuert. Die Dauer habe ich aber unterschätzt. Die Reorganization der 85'000 Bilder würde weniger als 24 Stunden dauern, glaubt man der Anzeige. Denkste! Es werden so ca. 5 Tage sein. Da spielen Client-, Server- und Netz-Performance resp. Kombination natürlich eine Rolle und es ist für mich nachvollziehbar. Wäre aber schön, die Zeit bis zum Ende auch angezeigt zu erhalten. Die 'Restttime' (englischer Client) zeigt maximal 24 Stunden an.

    Bildschirmfoto zeigt, dass es noch ca. 6 Stunden dauern würde. Aber es ist schon der 2. Tag und Fortschritt erst bei 45%:
    [Blocked Image: http://www.family-leu.ch/imabas/imabas92-reorganize-database.jpg]

    Ich würde es begrüssen, wenn die Resttime vollständig angezeigt wird. Kann das Feld erweitert werden, so dass es auch Tage oder mehr als 24 Stunden korrekt anzeigt?

    Beim SQL-Statement "select * from volumes" erhalte ich die Fehlermeldung "Das Feld 'diamagazinpos' wurde nicht gefunden". Ich wäre mir nicht bewusst, etwas mit Diamagazinen irgendwo eingetragen zu haben... SQL ist mir nicht fremd und ich frage mich, ob ich über das Imabas-GUI 'Benutzerabfrage' irgendwas Zusätzliches beachten muss? Das gleiche Statement im 'MS SQL Server Management Studio' funktioniert einwandfrei. Und im Imabas 'Datenbank Query Browser' funktioniert es ebenfalls. :a015:

    [Blocked Image: http://www.family-leu.ch/temp/imabas9-error-sql-diamagazinpos.jpg]

    Ich verwende IMABAS 9.0.4 (Build 1521) auf Windows 7 Ultimate (64 Bit), Datenbank ist MS SQL Server 2008 auf Windows Server 2008 Enterprise in der lokalen Domäne.

    Bei der Zuordnung von Bildern zu Personen dauert das Drag und Drop bei einer wachsenden grossen Personenliste zunehmend länger. Bei weit auseinanderliegenden Personen muss durch die ganzen Listen gewandert werden. Auch bei Benennung der obersten Personengruppe nach A bis Z und Zuordnung der Personen entsprechend ihrem Nachnamen ist häufiges Scrollen angesagt und wenn eine Gruppe mal geöffnet ist schliesst man sie nicht gleich wieder weil kurzum neue Bilder zu Personen dieser Gruppe zuzuordnen sind. Nur teilweise können geschlossene Personengruppen (Buchstaben) übersprungen werden und man ist schneller durchs Alphabet.

    [Blocked Image: http://www.family-leu.ch/temp/imabas8-personen.jpg]

    Aus diesem Grund wünschte ich mir die Möglichkeit von virtuellen Personengruppen. Personen sollten in mehrere virtuelle Personengruppen aufgenommen werden können, um sie je Ereignis ansteuern zu können. Ich habe es mit Themen versucht, aber das ist nicht geeignet. Für Ereignisse wie Firmenanlässe werden einer virtuellen Personengruppe nur die Teilnehmer zugeordnet, bei Familienfesten nur die entsprechenden Personen, usw. Werden die virtuellen Personengruppen gelöscht sollten die Bilder zu Personen-Zuordnungen erhalten bleiben.

    Ich bin noch am Aufbau, doch bei aktuell knapp 100'000 Bildern mit schlussendlich ca. 3'500 Personen sehe ich da während der Zuordnung viel Drag- und Drop-Wartezeit auf mich zukommen.

    Mit virtuellen Personengruppen wäre eine Zuordnung der Bilder zu Personen rascher möglich.