Posts by Minotaurus007

    :?: Ich weiß nicht was passiert ist. Aber meine Menüleiste zeigt sich nicht mehr. Ich hab das Handbuch gewälzt, alle Rechtsklicks versucht, F1-F12 gedrückt einschließlich ALT. Nichts tut sich. Die Menüleiste ist weg.


    Wie kann ich die Menüleiste wieder anzeigen lassen?! Hilfe, bitte. Merci,


    Mino
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    Imabas 7.0

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    Habe noch keine wirklich intuitiv konfigurierbare Backup-Software gefunden, die auch das macht, was ich eingestellt habe und die bei Konflikten den Nutzer verständlich nach einer Entscheidung fragt.

    Dann darf ich mich mal einschalten. Ich habe das bislang ähnlich wie Dennis mit XCOPY gehandhabt. Bin dabei mit XCOPY /D /E /V gut gefahren, weil ich nicht synchronisieren wollte, sondern auch eventuell gelöschtes ggf. zurückholen wollte.


    Doch dann fand ich StoreGrid, dessen Freeware-Version für mich alles das, was XCOPY macht, kann, und VIEL mehr. Es ist hervorragend und intuitiv verständlich, beherrscht variable Task-Einstellungen, umfangreiches Reporting, Versioning, Netzwerk, Verschlüsselung etc. Ich bin eine Zeitlang mit XCOPY und StoreGrid parallel gefahren, und habe jetzt alle Rechner auf StoreGrid umgestellt. Es stellt alles, was ich bisher an Sicherungskram kannte, weit in den Schatten und ist free. Soch, diese Werbung für extrem gute Freeware mußte sein! Und natürlich inkrementell, synchronisieren, zur Not auch beides gemischt in unterschiedlichen Tasks. Alles ist dort möglich, was die Sicherungswut befriedigt.


    Vielleicht hilft das manch einem, ansonsten, faltet mich zusammen! ;-)


    -mino

    Tja - ich träume wohl zu süß. :schein:


    Mein obiger Workflow geht leider doch nicht wirklich. Denn die rotierten Bilder im Systembrowser stellen sich nach dem Drehen zwar vertikal, der Inhalt aber, also das eigentliche (Thumbnail-)Bild bleibt horizontal und wird lediglich gestretched. Das ist derart unschön, dass es eigentlich buggy wirkt. (V 7.0). Schließlich sind manche Fotografen der Ästhetik verfallen... Mensch... sehr ärgerlich.


    Also vorerst weiter mit externem Viewer. :-?


    -Mino


    also ich drehe die Bilder normalerweise vor dem Import in Imabas. Im Systembrowser hast du eine Funktion mit der du JPG's Verlustfrei drehen kannst. Das geht wesentlich schneller.
    Gruß, Kai


    Das ist der entscheidende Tip für den Workflow! Spart glatt einen Viewer. Dass man aber an ZWEI Stellen drehen kann, sollte im Handbuch klargemacht werden. Und zwar unter



    • Bild, Drehen eines bereits importierten Bildes (Original bleibt unberührt). Und
    • Bild, Verlustfreie JPEG-Drehung eines noch nicht importierten Bildes.


    Für Anfenger wie mich wäre dabei wichtig zu erfahren, wie das alles funktioniert und dass das Original dabei verändert wird, und warum es dabei nicht zu einem Qualitätsverlust kommt (etwa, weil nicht neu komprimiert werden muss).


    Bisher:
    Shooting -> Pix auf Laptop -> FSImageViewer starten -> JPEGs verlustfrei rotieren -> Bilder durchgehen und Schrott löschen -> Gute Pix nach Imabas importieren.


    Jetzt:
    Shooting -> Pix auf Laptop -> JPEGs im Imabas-Systembrowser verlustfrei rotieren -> Bilder in Imabas durchgehen und Schrott löschen -> Gute Pix importieren.


    Spart ein Programm auf dem Rechner und im Workflow. Guter Tipp, der leider so nicht im Handbuch einsichtig war. Ich hatte das übersehen und manchmal bereits importierte Bilder mit Imabas rotiert, was dann bei Weiterverwendung von Exporten dann in anderen Programmen zu unliebsamen Überraschungen führt. Ich vermute mal, dass es für die meisten Imabas-Nutzer sinnvoll ist, vor dem Import alles richtig zu rotieren. Vermeidet auch einen steifen Hals beim Aussondern schlechter Bilder...


    -Mino


    PS: für RAW-Pix kann der Flow natürlich etwas anders aussehen.

    Handbuch ist hoffnungslos. Da steht WIE es geht, aber nicht wo man hinmuss. Unter Menüpunkt "Einfügen" finde ich auch keine Benutzerabfragen, wieso sollte das auch ausgerechnet unter "Einfügen" liegen? Ich also noch mal unter "Datenbank" gewühlt, denn das meintest Du bestimmt, sogar alle Untermenüpunkte durchgewühlt. Schließlich hat SQL-Abfrage ja irgendwie etwas mit "Datenbank" zu tun. Hoffnungslos. Nichts zu finden. :cry:


    Ich also mein Model befragt, die mit Computer nix am Hut hat. Die hat es sofort gefunden. Ganz oben im Explorer-Baum. Puuuh. Irgendjemand hat das bestimmt absichtlich aus dem Handbuch weggelassen... :schein: Ich knutsche mein Model... :n100:



    -Mino

    alle reden von Benutzerabfragen. Doch im Handbuch steht nichts über "Benutzerabfrage". Wenn man endlich gefunden hat, dass man "Benutzerabfragen" suchen muß, dann hilft einem das immer noch nicht weiter. Denn wo genau kann man welche erstellen, das steht nicht im Handbuch?! Oder geht das mit meiner Standard-Version vielleicht gar nicht? Habe alle Menü-Punkte durchforstet. Aber ich finde es einfach nicht. :-? Nach 1 Std. erlaube ich mir dann immer eine Frage im Forum... :-)


    Ich muss selbst SQL-Statements schreiben, weil die Recherche-Funktion rudimentär ist (keine NOT-Bedingungen, doppelt vergebene Attribute werden nicht unterstützt etc.).


    Unter welchem Menüpunkt also kann man Benutzerabfragen erstellen?


    -Mino

    So steht es im Handbuch:


    Quote

    Derivate, DefinierenLöschen


    Um ein Derivat zu löschen, markieren Sie es in der List und klicken auf diese Schaltfläche. Sind dem Derivat bereits Bilder zugeordnet, so werden diese Referenzen automatisch entfernt.

    Dort ist als Beispiel für ein Derivat angeführt: Bilder für das Internet.


    Das ist aber der Knackpunkt. Während im normalen Sprachgebrauch ein Derivat eine andere Version von einem Original ist, wird unter Derivat in Imabas offenbar eine Gruppe von Bildern, die mit einer bestimmten Technik verändert wurden, verstanden. Also z.B. "Resized Images". Ein Derivat in Imabas ist eher eine DerivatGruppe. Ein Derivat eines Bildes gibt es somit in Imabas gar nicht. Demnach kann ich auch kein Derivat eines Originales Löschen. Sondern wenn ich in Imabas ein "Derivat" lösche, lösche ich eine Gruppe und hebe deren Beziehungen zu den jeweiligen Originalen auf, ich lösche nicht etwa die veränderten Versionen.


    Demnach ist ein Derivat in Imabas längst nicht das, was im "normalen Leben" ein Derivat ist. Hmm... darum blicke ich es noch nicht. Ich werde es ausprobieren müssen. :oops:


    -Mino

    Quote


    Mit der 7.1 geht das sogar noch besser: Du nimmst das Original, Imabas legt dir eine Kopie davon an, du bearbeitest die Kopie und wenn fertig importiert Imabas das neue Bild automatisch als Derivat in die Datenbank.


    Bis auf obiges habe ich alles glücklich lächelnd verstanden. Ich glaube, ich verstehe das nur, wenn ich das mal ausprobiert habe.


    -Mino

    Wenn man weitere Versionen von einem Bild anfertigt, etwa mit Resizing, Schwarzweiss, Ausschnitte etc. erhält man Derivate von einem Ausgangsbild. - So jedenfalls ist mein Verständnis von "Derivat".


    Bisher bekamen meine neuen Pix einen FileNamen-Zusatz, etwa Pic1.jpg ->Pic1r.jpg (=resized). Die habe ich dann importiert, meist in den gleichen Film wie das Ausgangsbild.


    Doch was ist der Sinn von Derivaten in Imabas? Warum ist das Anlegen von Derivaten in Imabas sinnvoll? Das geht weder aus dem Handbuch noch aus dem Derivate-Workshop hervor. Welche Vorteile habe ich mit Derivaten in Imabas? Ich habe das Gefühl, es könnte wichtig sein, denn gerade von guten Pix fertige ich Ausschnitte etc. an; aber das Konzept, welches Imabas mit Derivaten verfolgt, ist mir noch unklar.


    Vielleicht denke ich zu kompliziert?
    -Mino

    Also mein Problem ist wohl, dass ich in "Sessions" (=Fotosessions) denke. So etwas ist z.B. ein Tauchgang an einem Riff (z.B. Abu Ramada West). Und irgendwie ist es für mich intuitiv logisch, das sowohl in ein Verzeichnis=Volume zu tun als auch in einen Film. Da man 3 oder vier mal taucht, wird das u.U. an einem Tag bis zu vier Filme geben. Á 200 thematisch meist zusammenhängende Fotos.


    Weitere "Sessions" wären z.B. Anita am Wasser, Anita am Pool Bikini, Anita am Pool Akt. Das ist für mich auch gefühlsmäßig jeweils ein Film. Á 100 bis 3000 thematisch meist zusammenhängende Fotos einschließlich Bearbeitungen.


    Und Dennis, das klingt vielleicht widersprüchlich, ist es aber nicht: denn während ich auf der Platte die "Filme" (= Bilderverzeichnisse) als Baumstruktur vorliegen habe und verbergen kann, werden die Filme in Imabas bestenfalls in einer Filmgruppe verborgen. Meist liegen sie linear untereinander: ein absolutes Chaos. Im Extremfall müßte ich also durch tausende Filme scrollen.


    Ich habe mich also gefragt, ob es nicht möglich ist, in Imabas das "Filmkonzept" komplett zu umgehen und einfach alles in Volumes zu importieren. Und nur mit Volumes zu arbeiten, die ja auch die Festplatte direkt widerspiegeln. Aber ich werde in Imabas gezwungen, alles in Filme zu importieren. Nach meinem Dafürhalten sind Filme die unterste Ebene von Volumes, aber letztendlich Volumes. (Die starre Begrenzung auf 999 Pix pro Film ist auch so eine Sache.) Die Einführung von Filmen hat offensichtlich nicht nur bei mir zu massiver Verwirrung geführt...


    Da ich in Euren engagierten Ausführungen für mein Eingangsproblem keine Lösung gefunden habe, werde ich also in Zukunft meine Sessions in einzelne Filme importieren, auf keinen Fall aber mehr mehrere Sessions (=mehrere Bilderverzeichnisse) in einen Film, weil die Zuordnung zum Volume dann nicht mehr funktioniert.


    Alles in allem hat mir die Diskussion aber dennoch geholfen, etwas Klarheit zu bringen, drum heißen Dank an alle!


    -Mino

    Danke Dennis für die erschreckend schnelle Reaktion... :-)


    "Mach die Filme voll..."


    Genau das will ich ja, um eben nicht dauernd bis Film 32.000 zu scrollen. Doch wie gesagt, auf der Festplatte habe ich die Urlaubstage als Unterverzeichnisse von Urlaub abgelegt und als Volumes mühsam in Imabas nachgebildet.


    Urlaub\
    Urlaub\Tag1\Bild1.jpg
    Urlaub\Tag1\Bild2.jpg
    ...
    Urlaub\Tag2\Bild10.jpg
    ...etc.


    Diese Struktur liebe ich, denn ich will ja auch auf der Festplatte mit dem Explorer die Sachen grob wiederfinden können. Wenn ich aber nun in Imabas Tag1 bis n des Urlaubs in EINEN Film packen will, wie muß ich das genau anstellen? Das Feld Volume unter Eigenschaften dieses Films läßt sich dann nämlich nicht bearbeiten. Damit sind sämtliche "Umzüge" auf DVD's oder andere Festplatten unmöglich.


    ~Mino

    Jetzt dachte ich, ich hätte Imabas nach einigen Jahren begriffen. Mitnichten.
    Auf der Festplatte lege ich meine Shootings in etwa so ab:


    D:\DATA\PIX\2008-09 Aegypten - Ort - Hotel\


    Darunter dann die Bilder nach Datum:


    ...\2008-09-23\DSC1.jpg DSC2.jpg ... etc.
    ...\2008-09-24\DSC299.jpg DSC300.jpg ... etc.


    Das wird dann alles als "Volumes" in Imabas nachgebildet. Nun kann ich z.B. für jeden Tag einen Film anlegen und dem Volume (Datum) zuordnen. Nach wenigen Tagen habe ich aber schon hunderte Filme. Ich fürchte, dass Imabas schon nach einiger Zeit aussteigt, weil es nicht genug Filme (Grenze schon bei 10.000?!) speichern kann. Ich suche daher nach einer klügeren Lösung:


    Also mache ich für den Aegypten-Aufenthalt nur einen Film, den ich genau so benenne wie auf der Festplatte das Volume:


    2008-09 Aegypten - Ort - Hotel


    (Diesen Film lege ich unter der Filmgruppe "Urlaube" ab.) Nun importiere ich alle Unterverzeichnisse der Festplatte, also alle Verzeichnisse (von 2008-09-23 ... bis 2008-09-29) in diesen EINEN Film.
    Dummerweise ist jetzt der Film keinem Volume mehr zuzuordnen! Und wenn ich das Verzeichnis auf der Festplatte nun umbenenne oder verschiebe, findet der Film die Bilder nicht mehr.


    Was mache ich falsch? Muß ich wirklich tausende Filme anlegen, die der Imabas-Browser praktisch gar nicht mehr bewältigen kann? Ich ärgere mich immer noch in Grund und Boden, dass ich mit Imabas einfach keinen vernünftigen Workflow finde. Und ja, es ist noch viel schlimmer, wenn man mehrere Filme an einem Tag schießt...


    Das Dennis-Workshop hat mir in dieser Hinsicht nicht geholfen.


    Wer hat ähnliche Probleme gehabt und wie gelöst?:?:


    -Mino

    Ich wollte nach unendlicher Zeit des Prüfens nun endlich Imabas bestellen. Doch ich traute meinen Augen nicht: auf der Bestellseite soll man seine Kreditkarten-Daten eingeben, ohne dass diese Seite https:// gesichert ist. :shock:


    Das heißt, dass die Kreditkartendaten im Klartext über das Netz gehen, oder? Es steht dort zwar, daß sie SSL-verschlüsselt werden, ich frage mich aber, an welcher Stelle und ab wann? Nicht, dass ich hier in irgendeiner Form mißtrauisch sein möchte, aber diese Art der Datenübertragung über nicht gesicherte Formulare ist absolut unüblich und mir bisher nicht untergekommen... :c045:


    Ich hoffe, meine Bedenken sind unbegründet und ich kann bald gefahrlos bestellen. Sehe ich was falsch? :sos:


    -mino

    Danke, Kai, das ist eine sehr wichtige Info für mich, vermutlich auch für andere. So kann ich auf Deiner DB weiterarbeiten. Diese userfreundliche Datenbank-Politik erspart viel Ärger. Ich werde die Sache tatsächlich über ein DB-Backup angehen und vorsichtig testen.


    -mino

    Was hat sich bei der neuen Version verändert? Beim Zugriff mit V 7.0 auf meine MySQL-DB von 6.5 versucht Imabas, die DB-Struktur zu erneuern. Ich scheue mich, weil ich selbst eine Applikation geschrieben habe, die auf die 6.5er Struktur zugreift. Fragen, bevor ich selbst tief in die DB-Analyse einsteige:


    Sind neue Tabellen hinzugekommen, alte weggefallen?
    Sind neue Felder in den Tabellen hinzugekommen/alte weggefallen?


    Ggf. welche?


    -Mino

    Manche Bilder soll nicht jeder User sehen. Um so erfreuter bin ich, daß Imabas eine Benutzerverwaltung mit Rechtevergabe bietet. Doch wenn ich das in meinen Augen wichtigste Anliegen einer Rechtevergabe in einer Bilddatenbank, den Zugriff auf Filmgruppen, Filme, Bilder etc. zu regeln, richtig verstehe, geht das bei Imabas gar nicht!!


    Bestimmt aber bin ich nur zu blond. Also, wie richtet ihr bei der Rechtevergabe den Bildzugriff für User ein? Das was im Handbuch steht (Ansehen kann jeder User), glaub ich einfach nicht. Nein, Nein, Nein. :a015:


    Ich werde doch nicht etwa eine Utility schreiben müssen, die vor dem Programmstart bestimmte ukeys modifiziert, so daß die zugehörigen Pix unsichtbar bleiben...!?