Ini-Datei unter Windows 7?

  • Wo speichert Imabas 7.2 die Ini-Datei unter Windows 7? Irgendwie brauch ich mal eine Find-Hilfe....:c090:


    OK. Die "Setting"-Daten liegen unter


    C:\Users\Benutzer\AppData\Roaming\PixAndMore\Imabas 7.2\Settings


    Aber das kopieren von Win XP nach Win 7 bringt leider nicht den Erfolg, das die Imabas Einstellung alle wieder da sind...


    Hab ich was übersehen?

  • Benötigt wird der Ordner nicht direkt, er beinhaltet z.B. die Einstellungen des Browsers (Spalten, Sortierung, ...).


    Meine Meinung dazu: Die ini-Datei ist ein relikt aus uuuuralten Windowszeiten, und in der Funktion ein nicht gerade rümliches Feature von Imabas. Ich überlege seit langem dieses Feature ganz zu killen und nur mit der Registry zu arbeiten, die kann man ja auch Exportieren und wieder importieren wenn man seinen Zustand sichern will....

  • Und ich dachte immer die Ini-Datei wäre die fortschrittliche Variante. Dann muß ich wohl mal umdenken.


    Aber komisch is ja schon, das die Ini-Datei nicht geladen und gelesen wird.....

  • Hallo,


    wieso geht man eigentlich den Weg über die Registry.
    Muß man alles in dieses Ungetüm schreiben. Wenn alles an dem Platz (Verzeichnis des Programmes) bleiben würde, wären Sicherungen viel einfacher. Wenn irgendeine Verknüpfung in den tiefen von Windows gemacht werden muß OK, aber für Einstellungen??? Es geht im Moment vieles in die Richtung Portabel und da scheidet die Registry aus.
    Ich habe lieber eine INI.


    MiRu

  • Hallo


    Ich bin auch ein Befürworter von Nicht-Registry-Konfigurationen. Ob dies nun eine INI-Datei oder eine andere Technik wäre, ist eigentlich egal. Ausserdem: Imabas hat doch sowieso Support für die embedded Firebird-DB. Warum nicht die Konfiguration in einer DB ablegen?


    Wolfgang


  • wieso geht man eigentlich den Weg über die Registry.


    Kai hat mal erwähnt, dass die Konfigurationsänderungen in der Registry sofort gespeichert werden, in der "Ini" jedoch erst beim ordnungsgemässen Beenden von Imabas.


    Warum nicht die Konfiguration in einer DB ablegen?


    Du meinst als zusätzliche DB? Das hiesse dann ja, dass Imabas zwei Datenbanken öffnen und verwalten muss. Ich wäre mir nicht sicher, ob das mit der internen Firebird DB geht.


    Wenn die Konfiguration in der gleichen DB liegt, wie die Bildverwaltung hat man für jede Bild-DB eine andere Konfiguration. Wär auch nicht schön.


    Viele Grüsse,
    Ralf

  • Kai hat mal erwähnt, dass die Konfigurationsänderungen in der Registry sofort gespeichert werden, in der "Ini" jedoch erst beim ordnungsgemässen Beenden von Imabas.


    Die ini könnte auch bei jeder Änderung geschrieben werden, wird aber evtl. aus Perfomance-Gründen nur beim Beenden gemacht. Aber bei heutigen Rechnern ist das Screiben einer kleinen Textdatei wirklich vernachlässigbar. Und das Schreiben in die Registry ist sicher auch nicht so schlank, da Systemfunktionen aufgerufen werden müssen.


    Du meinst als zusätzliche DB? Das hiesse dann ja, dass Imabas zwei Datenbanken öffnen und verwalten muss. Ich wäre mir nicht sicher, ob das mit der internen Firebird DB geht.


    Wenn die Konfiguration in der gleichen DB liegt, wie die Bildverwaltung hat man für jede Bild-DB eine andere Konfiguration. Wär auch nicht schön.


    Ja, Ablage in einer separaten, USER-spezifischen DB.


    Wenn ich mich an meine letzten Versuche mit der embedded Firebird erinnere, sollte das Öffnen mehrerer DB-Connects kein Problem sein.


    Es böte sich aber z.B. die Möglichkeit, Rechner-unabhängige Konfigurationen evtl. doch in der Bild-Datenbank abzulegen. Die Parametrisierung des Users wäre auch kein Problem. Aufgrund der Möglichkeiten, Transaktionen mit Commit/Rollback zu verwenden, könnte bei komplexen Konfigurationen auch die Konsistenz zusammengehöriger Konfigurationsschritte gewährleistet werden.


    Die Registry ist für mich ein unkontrollierbare Datenmolloch. Ich bevorzuge da Konstellationen, in denen Programm und Daten kompakt an einer Stelle liegen.


    Wolfgang

  • Aus Sicht eines Programmierers ist die Registry eine schnelle Datenbank, die es erlaubt hierarchisch Daten abzulegen. Dazu bietet sie noch die Möglichkeit, ohne Aufwand für den Entwickler, Daten für verschiedene Benutzer parallel zu verwalten...


    Leider meinen viele das die Registry mit erhöhtem Füllungsgrad langsamer wird, das liegt warscheinlich an den Erfahrungen der Benutzer von gaaaanz früher mit der windows.ini. Das diese eine reine Plaintext-Datei war, wurde diese tatsächlich langsamer, nicht so die Registry!


    Aber egal, um endgültig dem ganzen ein Ende zu machen, wird die 7.3 weder eine Ini-Datei schreiben, noch die Registry verwenden und schon gar nicht etwas in der Datenbank ablegen! Es wird dann alles in einer einzigen XML-Datei gespeichert werden...


    Nachteil den man in Kauf nehmen muss: Wird Imabas nicht sauber beendet, sind alle gemachten Einstellung seit dem letzten Start verloren, aber das sollte ja nicht soooo ein großes Übel sein!?


  • Aber egal, um endgültig dem ganzen ein Ende zu machen, wird die 7.3 weder eine Ini-Datei schreiben, noch die Registry verwenden und schon gar nicht etwas in der Datenbank ablegen! Es wird dann alles in einer einzigen XML-Datei gespeichert werden...


    Nachteil den man in Kauf nehmen muss: Wird Imabas nicht sauber beendet, sind alle gemachten Einstellung seit dem letzten Start verloren, aber das sollte ja nicht soooo ein großes Übel sein!?


    So nachteilig ist das ja gar nicht. Kann man ja regelmäßig sichern... Gute Sache - Thema erledigt! Danke!